RayBan Junior RJ9506S 249/4V 50 mm/13 mm Z34JT

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Ray-Ban Junior RJ9506S 249/4V 50 mm/13 mm Z34JT
EINZIGARTIG: Heb Dich ab mit der LEMIEL Holz-Brille und -Etui. BUY ONE. PLANT ONE. Es wird ein Baum pro gekaufter lemiel gepflanzt. HOLZ-Bügel und -Etui, Fassung aus Kunststoff. Sehr chic, leicht und komfortabel. Die Holzbrillen Ein bestmöglicher SCHUTZ der Augen wird durch den UV-400 Standard und der Gläser garantiert. Diese Sonnenbrille wurde unter den höchsten Qualitätsstandards produziert und trägt das CE-Zertifikat. Dank den POLARISIERTEN Linsen mit UV400 Schutz Kategorie 3, sind diese Brillen perfekt für das Autofahren, Outdoor-Sport usw.

Ray-Ban Junior RJ9506S 249/4V 50 mm/13 mm

HAUPTMENÜ

Die schwedische Krone ist offizielle Währung in Schweden; ihr Wert entspricht 100 Öre. Es gibt Scheine im Wert von 20, 50, 100, 500 und 1000 Kronen und Münzen im Wert von 1, 5 und 10 Kronen. Wir empfehlen die Verwendung eines Währungsrechners , um stets den aktuellen Kurs zu erhalten.

Alle gängigen Kreditkarten werdenüberall in Schweden akzeptiert (einige Einschränkungen können American Express betreffen). Bitte beachten: Um zu bezahlen oder Bargeld mit Ihrer Kreditkarte zu bekommen, ist es notwendig, dass Sie eine Karte mit Chip und PIN (Personal Identification Number) haben. Die älteren Magnetstreifenkarten werden oft nicht funktionieren. Sie können Geld mit Ihrer Visa, MasterCard, Maestro oder Cirrus-Karte jederzeit "Bankomat" oder "Uttagsautomat" ATM erhalten; bitte beachten Sie bei Kreditkarten die oft sehr hohen Gebühren.

Bitte beachten:

Achtung: Ab März 2018 wird in vielen Hotels keine Bargeldzahlung mehr akzeptiert!Es ist zu erwarten, das Einkaufsgeschäfte zu einem späteren Zeitpunkt auch vollständig auf Bargeldloses bezahlen umsteigen werden.

Achtung:

Kleidung und Ausrüstung

Das Wetter kann sich in Schweden täglich ändern, dementsprechend empfehlen wir Ihnen beim Packen, das Zwiebelprinzip zu berücksichtigen. Einige Shirts, Pullover und Jacke und auch Regenbekleidung sollte nie fehlen. Da es insbesondere in höheren Lagen etwas kühler werden kann und das Wetter schnell wechseln kann empfehlen wir Ihnen, sich auch bei Wanderungen entsprechend vorzubereiten. Bequeme und wasserfeste Schuhe sorgen für mehr Gelassenheit bei jedem Wetter. Im Winter sollten sie unbedingt eine Mütze, Schal und Handschuhe mitnehmen.

Denken Sie bei Ihrer Ausrüstung für Touren neben der richtigen Kleidung insbesondere an folgende Dinge:

- eine Schicht Extra-Kleidung - ausreichend Flüssigkeit zum Trinken - Kartenmaterial der Region - Nehmen Sie auf allen Touren ein Mobiltelefon mit und - speichern Sie die Notrufnummer Schwedens (112) ein

Wanderer in Skandinavien, Quelle: CH - Visitnorway.com

Land und Leute

Knapp 10Millionen Schweden leben auf einer Fläche von 449,964 Quadratkilometern. Das macht 21 Einwohner pro Quadratkilometer. Viel Platz also für den einzelnen Schweden. Mit dieser Einwohnerzahl gehört Schweden zu den am dünnsten besiedelten Ländern Europas.

Tradition und Sprache

Tradition und Sprache haben in Schweden einen hohen Stellenwert. So pflegen Sie beispielsweise das Tragen der Tracht an Feiertagen und das heilige Fest der "Lucia" am 13. Dezember jeden Jahres.

Schwedisch ist die Amtssprache in Schweden und teilweise auch in Finnland. In Schweden ist seit dem 1.Juli 2009 durch ein Gesetz festgelegt, dass alle staatlichen Stellen verpflichtet sind, schwedisch zu verwenden und entwickeln. Die Umgangssprache ist fast überall Schwedisch, in Tornedalen wird von etwa der Hälfte der Bevölkerung Tornedalfinnisch /Meänkieli gesprochen. Von einigen tausend Menschen wird noch Samisch gesprochen. Fast 80% der Schweden sprechen Englisch. Schweden können sich relativ leicht mit Norwegern unterhalten, und die "Südländer" verstehen die Dänen relativ gut.

Schwedische Flagge

Mentalität

Die Schweden sind ein sehr bescheidenes Volk und heben sich ungerne von anderen ab. Sie gelten als sehr freundlich und bodenständig allerdings sind sie oftmals nicht sehr gesprächig und bevorzugen einen kurzen "small talk" auf der Strasse. Es ist üblich sich per Vornamen und "du" anzusprechen, selbst Journalisten duzen die Politiker und auch bei Geschäftstreffenwird keine Ausnahme gemacht.

Klima und Natur

Schweden bietet mit den Nordlichtern im Winter, der Mitternachtssonne im Sommer und den Landschaftsszenerien jeder Jahreszeit unvergessliche Erlebnisse. Schwedens Klima ist für seine geografische Lage ziemlich mild. Es wird vor allem durch die Nähe zum Atlantik mit dem warmen Golfstrom bestimmt. Große Teile Schwedens haben daher ein feuchtes Klima mit reichlich Niederschlag und relativ geringen Temperaturunterschieden zwischen Sommer und Winter. Kontinental beeinflusstes Klima mit geringeren Niederschlägen und höheren Temperaturunterschieden findet man im Inneren des Südschwedischen Hochlandes und in einigen Teilen des Vorlandes des Skandinavischen Gebirges. Polares Klima kommt nur im nördlichen Hochgebirge vor. Die Durchschnittstemperatur für den Januar beträgt 0 °C bis −2 °C im Süden und −12 °C bis −14 °C im Norden (ausgenommen das Hochgebirge), die Durchschnittstemperatur für den Juli beträgt 16 °C bis 18 °C im Süden und 12 °C bis 14 °C im Norden.

Da sich Schweden zwischen dem 55. und 69. Breitengrad erstreckt und ein Teil nördlich des Polarkreises liegt, ist der Unterschied zwischen dem langen Tageslicht im Sommer und der langen Dunkelheit im Winter beträchtlich.

Das „Allemansrätten“ erlaubt es jedem, sich in Schweden in der freien Natur aufzuhalten. Es ist erlaubt, Pilze, wilde Beeren und Blumen zu pflücken, die nicht unter Naturschutz stehen. Dies beinhaltet jedoch die Verpflichtung, achtsam zu sein und Rücksicht auf Mensch, Tier und die Natur im Allgemeinen zu nehmen. In Naturschutzgebieten gelten besondere Regeln.

Beste Reisezeit für Ferien in Schweden

Die optimale Reisezeit für Schweden liegt für Sommertouristen zwischen Juni und August. Für Schneebegeisterte und Wintersportlerbietet sich die Zeit von Januar bis April an. Im Januar schneit es in Schweden oftmals noch mal und man kommt so in den Genuss von Neuschnee.Sehr schöne Tage kann man erfahrungsgemässim September erleben. Dann lockt der Altweibersommer immer wieder mit schönem Wetter und vor allem herrlichen Farben.

Ferienhaus in Schweden, Quelle: Almgren auf Shutterstock

Topographie

Süd- und Mittelschweden Süd- und Mittelschweden (Götaland und Svealand) umfasst zwei Fünftel von Schweden. Der südlichste Teil, die Provinz Schonen (Skåne), ist die Fortsetzung der Tiefebene Norddeutschlands und Dänemarks. In Schonen liegt der tiefste Punkt Schwedens (Gewässer ausgenommen). Nördlich davon erstreckt sich das Südschwedische Hochland, eine Hochebene umgeben von einer Hügellandschaft mit vielen langgestreckten Seen. Die dritte Grosslandschaft, die Mittelschwedische Senke, ist eine flache zerklüftete Landschaft mit grossen Ebenen, Tafelbergen, Fjorden und vielen Seen.

Der Nordwesten und hohe Norden Er enthält die Bereiche (Städte in Klammern) Jämtländ (Östersund), western Vasterbotten and Norrbotten (Gallivare, Kiruna). Das Gebiet ist grösstenteils ein Plateau in mässiger bis grosser Höhe über dem Meeresspiegel. Der Westen Nordschwedens ist geprägt durch das Skandinavische Gebirge. Im Dreiländereck Norwegen/Schweden/Finnland befindet sich mit Trerikröset Schwedens nördlichster Punkt. Nach Osten hin schliesst sich das Vorland an, Schwedens ausgedehnteste Grosslandschaft. Grosse Hochlandebenen erstrecken sich entlang des Gebirges auf einer Höhe von 600 bis 700 Metern über dem Meeresspiegel, die nach Osten hin in welliges Hügelland übergehen.Die Temperaturen sind weitgehend abhängig von der Höhenlage, in großen Höhen besteht das ganze Jahr über eine Schneedecke. In geschützen Tälern fällt viel weniger Niederschlag als in den umgebenden Bergen. Hier sind bei schönem Winterwetter die Temperaturen sehr niedrig, während die Sommertemperaturen überraschend hoch liegen. Der grösste Teil des Gebietes hat jedoch strenge Winter und kurze, wechselhafte Sommer.

Guten Appetit!

Die schwedische Küche gilt als unkompliziert und einfach. Sie ist geprägt von ländlicher Hausmannskost (Käse, Brot, Wurst), Fischgerichten, Hackfleisch, Wild (Rentier- oder Elchfleisch) und einer Fülle an Süssspeisen und Backwaren. Ausser der traditionellen eigenen Küche schätzen Schweden aber auch die Vielfalt internationaler Gerichte - vor allem die französische, die italienische, asiatische und die amerikanische Küche übten in den letzten Jahrzehnten einen bedeutenden Einfluss auf die Essgewohnheiten aus.

Im Allgemeinen gibt es drei Mahlzeiten pro Tag: Ein leichtes Frühstück (frukost), das Mittagessen (lunch) und das Abendessen (middag oder kvällsmat). Aber zwischendurch darf eine Fika (schwedische Kaffeepause) mit Kaffee und Kanebullar (Zimtschnecken) natürlich nicht fehlen!

Leckere Kanelbullar, also Schwedische Zimtschnecken, Quelle: TheUjulala auf Pixabay

Telefonieren

In die Schweiz 0041 plus Vorwahl ohne 0 + Nummer. Nach Schweden 0046 + Nummer (keine Vorwahl).

Direktwahl innerhalb Schwedens ist überall möglich. Mobiltelefone können in Schweden ebenfallsproblemlos benutzt werden. Die Landesvorwahl ist 00 46, dann folgt eine acht- bis neunstellige Nummer. Wer viel nach Hause telefoniert, kann beim Kauf einer schwedischen SIM-Karte Geld sparen. Anbieter dafür sind zum BeispielTele2, Telia, 3 (Tre) oder Telenor.

Vulkane auf Island – aktuell keine Gefahr für Touristen Seit Mitte November wird in den Medien vermehrt über den Vulkan Öræfajökull berichtet, da eine Absenkung im Eis des Gletschers beobachtet wurde. Die ...

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Das Prunkraum- Ticket berechtigt innerhalb eines Kalendertages zum einmaligen Eintritt in die Prunkräume im Rahmen einer Führung und innerhalb von 24h ab Kaufzeitpunkt zum Eintritt in alle 17 Museen des Joanneums in Graz und der Steiermark . Die Prunkräume sind nur im Rahmen einer Führung zugänglich, daher sind in diesen Preisen die Führungszuschläge bereits inkludiert. Das Park-Ticket berechtigt innerhalb eines Kalendertages zum einmaligen Eintritt in den Schlosspark. Das Joanneums 24h- und 48h-Ticket berechtigt zum Eintritt in alle 17 Museen des Joanneums in Graz und der Steiermark (gültig ab Kaufzeitpunkt). Andere Programme (Führungen, Workshops etc.) sind nicht inkludiert und können vor der Teilnahme an der Kassa bezahlt werden.

TIPP: Holen Sie sich die Joanneumskarte und freien Eintritt in alle Museen sowie weitere tolle Angebote für 12 Monate!

Prunkraumführung

Alle Termine für unser gesamtes Programm (Führungen, Workshops etc.) finden Sie im Kalender . Für individuelle Terminanfragen kontaktieren Sie uns bitte mindestens eine Woche vor dem gewünschten Termin.

Mit demKindergarten, derVolksschule, derUnterstufeundOberstufen-Klassenspannende und lehrreiche Abenteuer in Schloss Eggenberg erleben! mehr...

Das Universalmuseum Joanneum fühlt sich allen Menschen gegenüber verpflichtet – insbesondere auch jenen, die sich aufgrund ihrer momentanen Lebenssituation den Eintritt in unsere Museen leider nicht leisten können. Daher unterstützen wir die Aktion „Hunger auf Kunst Kultur“, die es ermöglicht, auch diesen Personen unsere Ausstellungen näher zu bringen. Mit Abele Optik 129252 Sonnenbrille mit Einstärkengläsern superentspiegelt zJ2u8T86oJ
: Eintritt frei, Teilnahme an ausgewählten Programmen frei.

Mit der Steiermark-Card können Sie alle unsere Museen und Ausstellungen von 1. April bis 31. Oktober so oft Sie möchten bei freiem Eintritt besuchen.

Von 1. März bis 31. Oktober stehen Ihnen all unsere Museumsstandorte des Universalmuseums Joanneum (ausgenommen Schloss Trautenfels)mit der GenussCard kostenlos zur Verfügung und garantieren ein einzigartiges Erlebnis für Groß und Klein.

Ermäßigung bis zu 3 € auf alle Vollpreis-Eintrittskarten (ausgenommen Joanneumskarte) für Ö1-Club-Mitglieder (plus Begleitperson) mit der Ö1-Club-Mitgliedskarte.

Jeden Sonntag ist 3KulturSonntag im Universalmuseum Joanneum: Mit Ihrem 3Handy oder Ihrem 3Gutschein erhalten Sie an allen Museumskassen zwei Eintrittskarten zum Preis von einer.

Jahres- und Halbjahresticket-, P+R-Kombiticket und Sozialcard-Mobilität-Besitzer/innen der Graz Linien sowie Besitzer/innen einer Saisonkarte der Holding Graz Freizeit besuchen unser Museum bei freiem Eintritt.

Kultur in Stadt und Land. Von Altbewährt bis Zeitgenössisch: Neben moderner Architektur, zeitgenössischer Kunst und einer regen Kreativ- und Kulturszene zeigt das facettenreiche Museumsangebot eine Vielzahl an spannenden Kulturangeboten für junge und erwachsene Entdecker/innen.Um die Frühlingsgefühle so richtig in Schwung zu bringen und die aufblühende Landschaft zu begrüßen, präsentiert die Steiermark ihre Kulturprogramme auch unter freiem Himmel: Von Mai bis September Kultur für jeden Geschmack, die Lust auf den steirischen Frühling und Sommer macht.

Für weitere Ermäßigungen fragen Sie bitte unser Kassenpersonal. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Schloss Eggenberg

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Die Kommission für IT-Infrastruktur ist ein Unterausschuss des Hauptausschusses der DFG und bewertet in dieser Funktion das Ergebnis der Begutachtung von Großgeräteanträgen mit IT-Systemen aus der Allgemeinen Forschungsförderung der DFG sowie aus den Programmen "Forschungsgroßgeräte", "Großgeräte der Länder" und "Großgeräte in Forschungsbauten" nach technischen, methodischen und grundsätzlichen Gesichtspunkten.

Bei den von der DFG finanzierten Großgeräten und bei Anträgen im Programm "Forschungsgroßgeräte" gibt sie Vorschläge für abschließende Entscheidungen im Hauptausschuss der DFG ab. Bei Anträgen im Programm "Großgeräte der Länder" erstellt sie abschließende Empfehlungen zu Gerätebeschaffungen für die Länder und Hochschulen. Im Rahmen des vom Bund und von den Ländern finanzierten Programms "Großgeräte in Forschungsbauten" gibt die Kommission Empfehlungen zu Gerätebeschaffungen an den Wissenschaftsrat. Sie befasst sich mit grundsätzlichen Fragen der IT-Ausstattung von Hochschulen und Klinika und erarbeitet Empfehlungen zu IT-Gesamtkonzepten, IT-Installationen und Konzepten zur Vernetzung.

Der Ausschuss besteht zurzeit aus 10 Mitgliedern, die für vier Jahre vom Hauptausschuss der DFG gewählt werden.

Weitere Informationen

Publikationen und weiterführende Informationen

Informationsverarbeitung an Hochschulen –Organisation, Dienste und SystemeStellungnahme der Kommission für IT-Infrastruktur für 2016–2020

Die Kommission für IT-Infrastruktur der DFG (KfR) veröffentlicht regelmäßig Empfehlungen für Planung und Betrieb der IT-Infrastruktur an Hochschulen und Universitätsklinika, zuletzt im Oktober 2010 für den Zeitraum von 2011 bis 2015. Zu diesen Empfehlungen hat die Kommission nun ein Addendum veröffentlicht, das sich mit dem Einsatz von Cloud-Diensten beschäftigt. Dieses Thema wird von der KfR als so aktuell und drängend eingestuft, dass es nicht erst in den nächsten Empfehlungen für den Zeitraum von 2016 bis 2020 aufgenommen werden sollte.

Im Rahmen ihrer Studytour in die USA im März 2013 konnte die Kommission für IT-Infrastruktur (KfR) viele für ihre Arbeit wichtige Impulse aufnehmen, etwa zu Entwicklungen im Bereich IT Hard- und Software, IT Infrastrukturen und IT Governance an Hochschulen und Klinika sowie IT-spezifischen Förderinstrumenten der großen Forschungsförderer. Thematische Schwerpunkte waren Cloud-Dienste, IT Governance, Computational Science and Engineering (CSE), Hochleistungsrechnen und Big Data. Im Bericht werden hierzu die wesentlichen Resultate aufgezeigt und konkrete Empfehlungen formuliert.

In den vergangenen Jahren hat die DFG Kommission für IT Infrastruktur (KfR) Studienreisen in die USA und in asiatische Länder unternommen, um aktuelle Entwicklungen in IT Infrastrukturen renommierter Forschungslabors und Universitäten, sowie Trends der IT Industrie und Förderstrukturen ausländischer Forschungsfördereinrichtungen aufzugreifen und in die Empfehlungspraxis der KfR aufzunehmen. In dieser Tradition wählte die KfR zum zweiten Mal seit 2005 die USA als Reiseziel. Zwischen dem 20. März und 2. April 2011 besuchte die KfR-Delegation ein breites Spektrum an Besuchszielen mit thematischen Schwerpunkten im Bereich IT an Hochschulen, an Universitätskliniken, in der medizinischen Forschung, (Hochleistungs-)Rechenzentren, Grids, IT-bezogene Forschungs- und Infrastrukturförderung und IT Industrie.

Informationsverarbeitung an Hochschulen – Organisation, Dienste und Systeme Empfehlungen der Kommission für IT-Infrastruktur für 2011–2015

Die Informationstechnologie gehört in Israel zu den am stärksten wachsenden Forschungsdisziplinen und Industrien der letzten Jahrzehnte. Hocheffiziente Hard- und Softwareunternehmen investieren substantiell im Bereich FE. Vor diesem Hintergrund führte die Kommission für IT-Infrastruktur (KfR) der DFG im März 2009 eine Informationsreise zu ausgewählten Standorten in Israel durch. Thematische Schwerpunkte waren Informationstechnologie (IT) an Universitäten, High-Performance Computing (HPC), Medizininformatik, industrielle Aktivitäten im IT-Bereich sowie allgemeine Trends in Forschung und Lehre im Hochschulbereich.

Vor fast zehn Jahren wurde aus den Begutachtungen der Kommission für Rechenanlagen der DFG, der heutigen Kommission für IT-Infrastruktur, immer klarer, dass die überkommene Gliederung der Informationstechnologie in örtlich abgeschottete Rechenzentren nicht mehr den Anforderungen der Zeit entsprach. Die DFG lobte daraufhin einen Wettbewerb um Zukunftskonzepte aus. Hieraus entstanden die Ausschreibungen zum Integrierten Informationsmanagement, mit letztlich vier geförderten Projekten. Nach mehreren Jahren Laufzeit – einer Periode, in der an nahezu allen Hochschulen Integriertes Informationsmanagement als Schlüsselthema erkannt worden ist – treten nun vermehrt Fragen auf, wie geeignete Lösungskonzepte aussehen könnten. In einem "Best Practice Workshop" wurde deshalb aus den Erfahrungen dieser Projekte berichtet. In weiteren Vorträgen wurden Erfahrungen wiedergegeben, wie die Integration der Universitätsmedizin gelingt und welche Bedeutung den neuen Grid-Ressourcenzentren im Integrierten Informationsmanagement zukommt. Mit dem Workshop hat die IT-Kommission der Deutsche Forschungsgemeinschaft einerseits Bestandsaufnahme gemacht, andererseits aber auch ein Forum für die Verbreitung von Ergebnissen und Erfahrungen in der deutschen Hochschullandschaft im Sinne von "Best Practices" geboten.

Im Spätherbst 2007 führte die Kommission für IT-Infrastruktur der DFG eine Study Tour zu ausgewählten Standorten im süd- und südostasiatischen Raum durch. Thematische Schwerpunkte waren IT an Universitäten, High-Performance Computing, Medizininformatik, industrielle Aktivitäten im IT-Bereich, Outsourcing und Offshoring von IT sowie allgemeine Trends in Forschung und Lehre im Hochschulbereich

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